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Küstenkanuwandern / Seekajak ]
Kanuwandersport:  Ausschreibungen | Veranstaltungen | Infos | Befahrungsregeln | Touren | Fahrtenberichte | Bilder | Preise ]


Este:

Bei einem Ortstermin in Moisburg, Kreis Harburg, wurde festgestellt, dass die Este nur zwischen Hollenstedt und Moisburg befahrbar ist. Die Umtragemöglichkeit in Moisburg steht nicht mehr zur Verfügung. Das private Gelände ist durch einen Zaun versperrt. Einen weiteren öffentlichen Zugang in der Gemeinde Moisburg gibt es gegenwärtig nicht.

Diese Regelung ist zu respektieren.

 

Alster:

Die Bootsrampe auf der Westseite der Fuhlsbüttler Schleuse wird ab 11.April 2005 für voraussichtlich 4 Wochen gesperrt, da der Holzbelag ausgewechselt werden muss. Die zuständige Dienststelle hatte zunächst die Absicht, den Zugang auf der Ostseite durch ein Tor ständig verschlossen zu halten und nur den Vereinen AE und OA einen Schlüssel für das Tor für die Ostrampe zu geben.

Die neue Regelung sieht vor, dass die Ostseite tagsüber geöffnet ist und von allen Paddlern genutzt werden kann. Rollen sind auf der Ostseite nicht vorhanden, so dass die Boote getragen werden müssen.

Ich bitte darum, beim Umsetzen möglichst wenig Lärm zu machen und Rücksicht auf die Bewohner des anliegenden Wohnhauses zu nehmen.

Elbe / Schnellfähren:

Uwe Rohde, der 2. Vorsitzende des HKV, hatte am 16.06. auf Einladung der Schnellfähren GmbH eine Fahrt mit gemacht , um sich mit den Schiffsführern über die Problematik Schnellfähren-Kanuten auszutauschen. Dabei stellte er fest, daß die Schiffe einen großen toten Winkel im Nahbereich haben, was häufig beim An- und Ablegen im Hafen von Kanuten nicht beachtet wird, die zu dicht heranpaddeln. Die Fähren fahren mit 6-8 kn im Hafen, bis Övelgönne mit 16 kn und anschließend mit bis zu 34 kn. Sie können aber im Notfall auch bei Höchstgeschwindigkeit innerhalb von 50 m zum Stehen kommen.

Folgende Wünsche an die Kanuten wurden von der Schiffsführung herangetragen:

  • Mindestabstand 10m
  • Fahrwasserquerung an der schmalsten Stelle und auf kürzestem Weg.
  • Gruppen sollten geschlossen queren.
  • wenn man sich im Fahrwasser befindet den Querungsvorgang nicht abbrechen, sondern in gewählter Richtung weiterfahren. Die Fähre weicht dann aus.

Der Schiffsführung wurden unsere Probleme geschildert z.B. Schwell, aber auch die Lage der Bootshäuser und die häufigsten Querungsrouten gezeigt. Sie versicherten Rücksicht auf unsere Belange zu nehmen.

Elbe / Hafen:

Im Bereich der Landungsbrücken werden derzeit Bauarbeiten durchgeführt. Deshalb ist die Passage hinter den Pontons gesperrt. Für Kanus, Kajaks, Ruderboote u.a. ist aber die Durchfahrt hinter den Landungsbrücken von Freitags ab Arbeitsschluß bis Sonnag einschließlich erlaubt. Es ist aber Rücksicht auf den Barkassenverkehr zu nehmen. Eine detaillierte Ausführung dieser Verfügung des Oberhafenamtes hängt im Club aus.

Kanuführer:

Vielen scheint nicht bekannt zu sein, daß es die vom DKV herausgebrachten Flußwanderführer für DKV-Mitglieder günstiger als in den Buchhandlungen gibt. Rabatt gibt es zudem noch bei "Großabnahmen". Bestellungen können dafür über Christa Otto aufgegeben werden. Im Club haben wir auch noch einige aktuelle Ausgaben zum Verkauf, z.B. Kanuführer Ostdeutschland.

Die Bundesgeschäftsstelle des DKV informiert

(aus: KANU-Sport 05/98, 06/98)

Sicherheit: Mitarbeit gewünscht

Der DKV plant im Rahmen seiner Gelben Schriftenreihe eine Veröffentlichung zum Thema Sicherheit im Kanusport. Hierin sollen neben allgemeinen sicherheitsrelevanten Informationen spezielle Ratschläge zu den Bereichen Wildwasser, Seekajak und Kanuwandern erfolgen. Wer mit Fotos, Berichten, interessanten Literaturhinweisen oder sonstigen Tips und Anregungen zu diesem umfangreichen Themenkomplex Beiträge liefern möchte, wird gebeten, diese an die Geschäftsstelle des DVK zu senden. Sie werden von dort an das Ressort Sicherheit weitergeleitet, das die eingegangenen Berichte auswertet, und ggf. für eine Veröffentlichung verwenden wird.

Diemel

In der Vergangenheit ist es auf der Diemel zwischen km 38,5 (Haueda) bis km 10 (Wülmersen) zu Problemen aufgrund der Übernutzung gekommen. Hintergrund ist der verstärkte Anstieg durch gewerblich/touristische Fahrten. Der Hessische Kanu-Verband, vertreten durch seinen Vizepräsidenten Freizeit und Kanuwandersport, Stephan Grunewald, und Vertreter des Warburger Kanu-Clubs haben eine Übergangslösung mit den Verantwortlichen erarbeitet. Diese sieht wie folgt aus: Für 1998 wird eine Bestandsaufnahme an der Diemel erstellt, wobei der Anteil der Boote durch Mitglieder des KC Warburg erfaßt wird. Durch den HKV werden Ein- und Ausstiegsstellen gekennzeichnet. Mit weiteren Hinweisschildern soll Aufklärung betrieben werden. Geplant ist weiter, daß zukünftig die Befahrung ab 1. Mai gestattet werden soll. Für 1999 soll eine Genehmigung jedoch erst ab 15. Juni gelten. Der HKV wird weiterhin in Geprächen darauf einwirken, daß auf der gesamten Diemel eine Pegelregelung gefunden wird. Die zeitliche Freigabe ab 15. Juni für 1999 entspricht in erster Linie den Interessen der gewerblichen Verleiher und kann daher von den im DVK organisierten Sportlern nicht akzeptiert werden. Der HKV hat darüber hinaus die verantwortlichen Behörden dazu aufgefordert, den Kanuverband rechtzeitig an den Gesprächen zu beteiligen.

Einschränkungen auf der Wildwasserstrecke Loisach

Auf der Loisach bei Garmisch-Partenkirchen muß zwischen Gschwandsteg und Spichtinger-Eck im Vorfeld der Wildwasser-Weltmeisterschaften (20. bis 24. Mai) ab sofort mit Nutzungseinschränkungen gerechnet werden. Aufgrund des bereits jetzt einsetzenden Nationenträinigs kann es zeitweise zu Vollsperrungen kommen. Alle Kanusportler, die auf der Loisach paddeln möchten, werden gebeten, sich vor der Anreise beim Sportamt Garmisch unter 0 88 21/91 01 26 (Frau Knab) über die aktuellen Nutzungsmöglichkeiten zu informieren.

Besteuerung von Sportanhängern

Auf den anhaltenden Protest des DSB, an dem sich auch der DKV beteiligt hat, plant die Bundesregierung, die Besteuerung von Sportanhängern wieder aufzuheben. Durch die Bundesregierung wird aber befürchtet, daß diese Regelung am Widerstand des Bundesrates scheitern kann. DKV-Präsident Ulrich Feldhoff hat deshalb insbesondere an die Vertreter der SPD, die im Bundesrat über die Mehrheit verfügen, appelliert, der Befreiung zuzustimmen. Gleichzeitig wurden die Landes-Kanu-Verbände gebeten, ihrerseits an die Landesregierungen heranzutreten und diese um Unterstützung zu bitten.

DKV Leitbild im Internet

Das DKV-Leitbild ist nunmehr auch im Internet auf der Homepage des DKV (http.//www.kanu.de) unter dem Stichwort Umwelt nachzulesen. Aufgrund der positiven Resonanz wurden weitere Exemplare des Leitbildes an die Landes-Kanu-Verbände zur Verteilung an interessierte Vereine und Behörden gesandt. Im nächsten KANU-SPORT werden wir ausführlich über die Resonanz berichten.

Selbstbeschränkungsregelung für Gruppenfahrten auf dem Rheinsberger Rhin

Am 11. März 1998 wurde in einem Gespräch zwischen dem LKV Brandenburg, dem Umweltamt Ostpriegnitz-Ruppin sowie NABU-Vertretern eine freiwillige Selbstbeschränkungsmaßnahme für den Rheinsberger Rhin vereinbart.
Gruppenfahrten sollen aus Nuturschutzgründen nur in den Monaten September und Oktober durchgeführt werden, darüber hinaus sind sie beim Umweltamt spätestens eine Woche vorher anzuzeigen. Ein Aufwärtsfahren des Rhins ist nicht zulässig. Empfohlen wird ferner die Nutzung von Einer- und Zweier-Kajaks (Kunststoff- oder Faltboote), auf Canadier sollte verzichtet werden. Die Vereinbarung gilt bis zum Inkrafttreten einer entsprechenden Schutzgebietsausweisung für den Rheinsberger Rhin. Sie soll eine drohende Vollsperrung des Rheinsberger Rhins vermeiden.

Sperrung Norderelbe

Aufgrund des ADAC-Motorbootrennens wird die Norderelbe vom 18. bis 19. Juli ´98 zwischen Bunthaus und Mündung Dove-Elbe gesperrt.

Instandhaltungsarbeiten an der Oker

Nach Mitteilung der Harzwasserwerke wird im Sommer 1998 voraussichtlich für längere Zeit der Wasserablaß geändert werden. Statt werktäglich 4 Stunden mit ca. 7 Kubikmeter pro Sekunde wird das Wasser kontinuierlich mit 1,5 Kubikmeter pro Sekunde abgelassen werden. Das heißt, daß während dieser Zeit wohl kein Kanubetrieb möglich sein wird. Außerdem wurde die Anzahl der Termine für Lehrgänge erheblich eingeschränkt.
Die Harzwasserwerke haben wegen der großen Inanspruchnahme der "Kanu-Hotline" den eingesetzten Anrufbeantworter gegen einen besseren ausgetauscht. Es wird dringend darum gebeten, bei Anfragen über die Laufzeit des Wassers ausschließlich diese Hotline zu benutzen und nicht den Schleusenmeister anzurufen!
Telefon-Hotline der HWW: 053 26/ 90 83 00
Weitere Informationen bei: Burkhard Elsner, Mitteldorfstr. 1,
37127 Niemetal, Tel.: 0 55 02/34 37, e-Mail BElsner@ t-online.de

Bauarbeiten am Werra-Wehr Heimboldshausen abgeschlossen

Die Bauarbeiten am Wehr in Heimboldshausen sind abgeschlossen. Auf Initiative der KWH Bad Hersfeld wurde an dieser Wehranlage eine vorbildliche Umtragestelle am linken Ufer eingerichtet.

Deutsches Flußwanderbuch und Kanuführer Bayern ausverkauft

Ab sofort ist der Kanuführer Bayern restlos vergriffen. Eine Neuauflage wird frühestens Ende des Jahres zur Verfügung stehen.
Auch das Deutsche Flußwanderbuch ist nahezu vergriffen. Wir, der DKV-Wirtschaftsverlag, haben den Verkauf eingestellt. Eine Neuauflage wird allerdings voraussichtlich schon Mitte des Jahres erhältlich sein.

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Letzte Änderung am 26.08.2005 16:34 durch das Online-Team des ACC.
Heute: 31.07.2010 10:53  Datei: winfos.shtml

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